Plastikfreies Einweggeschirr als ökologische Alternative

Kunststoff hat in der Öffentlichkeit eine Debatte ausgelöst, ökologischen Alternativen sollen den Kunststoff so weit wie möglich ersetzen. Plastik-Einweggeschirr von einem Tag auf den anderen zu ersetzen ist kaum möglich. Schritt für Schritt soll die Umstellung erfolgen, weil die benötigte Menge an alternativen Rohstoffen sehr hoch ist. Erst das sinnvolle Verwenden der Kunststoff-Alternativen macht es auf lange Sicht möglich, den Einweggeschirr aus Plastik zu ersetzen. Plastik reduziertes Einweggeschirr kann den Zeitraum bis zur kompletten Reduzierung überbrücken. Aus den unterschiedlichen Materialien gibt es jetzt bereits benutzbare Alternativen, die so dekorativ sind, dass sie auch beim nächsten lockeren Business-Meeting eingesetzt werden können.

Aus welchen Materialien wird plastikfreies oder Plastik-reduziertes Geschirr hergestellt?

  • Lindenholzbackformen
  • Holz-Besteck
  • Palmblatt-Teller
  • Zuckerrohr-Schalen
  • Chinet-Teller
  • Bagasse-Schalen

Mit diesen Tellern und Schalen ist es möglich, mehr Umweltschutz durch ressourcenschonende Materialien auf den Tisch zu bringen. Einweggeschirr dieser Art liegt bei Umweltfreunden im Trend der Zeit. Rohstoffe, die schnell wieder nachwachsen, werden für die Herstellung benutzt. Die Natur wird durch Erdöl- oder Plastik-freie Produkte ein Stück weit geschont. Faire Produktion ist ein zusätzlicher bedeutsamer Faktor, der zusammen mit der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden soll. Nach der umweltfreundlichen Herstellung ist nach der Benutzung die biologische und belastungsarme Abbaubarkeit nach DIN EN 13432 Norm möglich. Zuckerrohr, Zellulose Bambus oder Palmblatt zählen zu den Materialien, die für die Herstellung des plastikfreien oder Plastik-reduzierten Geschirrs infrage kommen.

Die Blätter der Betelnusspalme – wozu werden sie verwendet?

Nach dem Abfallen der Blätter von der Betelnusspalme werden zu schicken Bowlen oder dekorativen Schalen verarbeitet. Die Ästhetik der Verarbeitung soll so ansprechend wie möglich für die Verbraucher sein. Die Oberflächenzeichnung ist von Natur aus verschieden und macht die Palmschalen oder Palmbowlen zum Unikat mit angemessen hoher Hitzebeständigkeit sowie Wasserresistenz. Eine faire Herstellung wird durch die Zertifizierung mit der SA 8000 Norm gesichert. Wertvolle Zellstoffe wie die Fasern der Zuckerrohrpflanze bleiben nach der Gewinnung des Rohrzuckers übrig. Ansehnliche Menüschalen oder Teller, die aus diesem Reststoff gefertigt sind, sind Wasser resistent. Für jeden Anlass gibt es plastikfreies oder Plastik-reduziertes Geschirr. Reißfester Ersatz für Plastiktüten in Form der beliebten Bio-Beutel erleichtern den täglichen Einkauf vor der Präsentation der Speisen auf den neuen Tellern.

Ohne Plastik beim Einweggeschirr auskommen ist das möglich

Partygeschirr aus Palmblatt wird verwendet, um den Berg an Plastikmüll zu verkleinern. Palmblattteller halten Fetthaltige Speisen können genauso gut darauf platziert werden, wie auf Einweggeschirr aus Plastik. Auf dem Komposter oder in der vorhandenen Biotonne können die Palmblattteller entsorgt werden. Die mehrfache Verwendung ist nach dem Servieren trockener Speisen möglich. Partyteller ohne Plastik fallen auf, nicht jeder kennt die umweltfreundliche Alternative zum Plastikgeschirr. In der Mikrowelle lassen sich Teller aus anderen Materialien wie Zuckerrohr für kurze Zeit erwärmen. Palmblattteller sind im Alltag robuster als die günstigeren Zuckerrohrteller. Abstriche machen bei der Alltagstauglichkeit ist bei beiden Varianten nicht nötig. Holz-Besteck für den mehrfachen Einsatz passt besonders zu den Palmblatttellern. An das holzige Gefühl beim Essen mit dem Holz-Besteck gewöhnen sich Umweltfreunde schnell.

Bioplastik als Event-Mischung

Das Wort „Einweg“ deutet darauf hin, dass das Plastikgeschirr einmal benutzt wird, danach endet es im Müll. Beim Einweggeschirr kann auf das umweltbelastende Plastik verzichtet werden. Plastikgeschirr und Geschirr aus alternativen Materialien sind zwei Welten, die im Bioplastik zusammengefügt worden sind. Holz-Besteck hat einen Eigengeschmack, der beim Bioplastikgeschirr entfällt. Biologisch abbaubar ist das Bioplastik, wer an dem Plastikgeschirr festhalten möchte, merkt den Unterschied der neuen biologisch abbaubaren Mischung kaum. Ein edler Style und Umweltfreundlichkeit müssen sich nicht ausschließen. Als umweltfreundliches Partygeschirr schreckt es keinen Plastik-Fan ab. Das Bioplastik Geschirr System ist für das lockere Business-Event ideal. Der nachhaltige Touch macht sich positiv bei Firmen bemerkbar, man kommt ins Gespräch über Umweltthemen. Selbst beim Grillen im Park mit der Familie oder mit Freunden kann das Bioplastikgeschirr verwendet werden.

Kommentar hinterlassen zu "Plastikfreies Einweggeschirr als ökologische Alternative"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*